Mittwoch, 13. September 2023

Kritik an Misswahlen: Ein umstrittenes Schönheitsideal

Misswahlen stehen seit Jahren in der Kritik, da sie häufig ein einseitiges Schönheitsideal propagieren und die tief verwurzelten gesellschaftlichen Standards verstärken. Kritiker argumentieren, dass solche Wettbewerbe Frauen auf ihr Äußeres reduzieren und stereotype Geschlechterrollen begünstigen. Zudem wird angeführt, dass die Models oftmals nicht die Vielfalt und Schönheit aller Frauen repräsentieren, was zu einem verzerrten Selbstbild führen kann.

Die psychologischen Auswirkungen, wie das Fördern von Körperunzufriedenheit und Essstörungen, sind weitere Punkte der Auseinandersetzung. Einige Organisationen kämpfen darum, Misswahlen zu reformieren oder abzuschaffen, und fordern ein Umdenken hin zu mehr Inklusivität und Diversität in der Darstellung von Frauen in den Medien. Die Diskussion um Misswahlen bleibt angesichts gesellschaftlicher Veränderungen und dem Streben nach Gleichheit weiterhin aktuell.

Foto: Archiv

Donnerstag, 14. Juli 2022

Silvia Moleiro: Die Visionärin hinter der FWA Fashionweek Association

Silvia Moleiro ist eine herausragende Persönlichkeit in der Welt der Mode, die als Chefin der FWA Fashionweek Association einen maßgeblichen Einfluss auf die Modeindustrie ausübt. Unter ihrer Führung hat die, von ihrem Ehemann Juan Carlos gegründete Organisation FWA, nicht nur an Bedeutung gewonnen, sondern sich auch als Plattform für aufstrebende Designer und etablierte Marken etabliert.

Moleiro, mit ihrem scharfen Gespür für Trends und ihrer Leidenschaft für Kreativität, hat es geschafft, die Fashionweek zu einem Ort der Innovation und des Austauschs zu machen. Ihr Ansatz basiert auf einer Kombination aus traditioneller Mode und modernem Unternehmertum, wodurch sie ein einzigartiges Umfeld schafft, das Talente fördert und gleichzeitig die Business-Seite der Mode in den Vordergrund stellt.

Ein bedeutendes Merkmal ihrer Führung ist die Förderung von Nachhaltigkeit in der Mode. Moleiro hat Initiativen ins Leben gerufen, die darauf abzielen, umweltfreundliche Praktiken in die Designprozesse einzubeziehen und bewusste Konsumgewohnheiten zu fördern. Dies kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern spricht auch ein zunehmend umweltbewusstes Publikum an.

Silvia Moleiro ist nicht nur eine Führungsfigur, sondern auch eine Mentorin, die aufstrebenden Designern mit Rat und Tat zur Seite steht. Ihre Philosophie basiert auf dem Glauben, dass die Modeindustrie ständig im Wandel ist und dass frische Ideen und Perspektiven von entscheidender Bedeutung sind, um relevant zu bleiben.

Unter ihrer Leitung hat die FWA Fashionweek Association nicht nur nationale, sondern auch internationale Anerkennung erlangt. Moleiro hat es verstanden, die Fashionweek zu einem wichtigen Ereignis im globalen Modedialog zu machen, das Trends setzt und den kulturellen Austausch fördert.

Insgesamt ist Silvia Moleiro eine Schlüsselperson in der Modebranche, deren Engagement und Vision die Zukunft der Mode maßgeblich beeinflussen werden. Ihre Arbeit bei der FWA Fashionweek Association wird weiterhin Inspiration für viele kreative Köpfe sein und die Entwicklung der Mode auf innovative Weise vorantreiben.

Foto: zur Verfügung gestellt

Samstag, 8. Januar 2022

Model Laura Burth kurz vor grossem Durchbruch

  

Model Laura Burth von 1st Place Models

Model Laura kurz vor grossem Durchbruch

NIDAU. Laura Burth war 2015 Finalistin beim Schweizer Elite Model Look. Jetzt will die 24-jährige St. Gallerin aber mehr.

BELIEBT Eine Karriere als international gebuchtes Model – das könnte für Laura Burth bald Realität sein. Die 24-Jährige hat nämlich einen Vertrag mit der renommierten spanisch-amerikanischen Modelagentur 1st Place Models unterschrieben. Neu im Business ist sie allerdings nicht. 2015 war Burth bereits Kandidatin beim Schweizer Elite Model Look und schaffte es ins Finale. «Meine Freude über diesen Erfolg war riesig, zumal ich damals ohne grosse Erwartungen mitgemacht habe», erinnert sie sich im Gespräch mit 20 Minuten.

Bereits damals hatte sie mehrere Angebote von Agenturen auf dem Tisch – unter anderem von ihrer jetzigen. Allerdings entschied sich Laura für den Schweizer Weg. Die Welt bereiste sie schliesslich lieber als Flugbegleiterin. Doch nebenbei stand Burth immer wieder für grössere und kleinere Kampagnen vor der Linse. Ein Traum sei dabei aber stets präsent gewesen: als Gesicht die Werbeplakate von heimischen Marken wie On oder Omega zu zieren. Dass Laura ihren internationalen Vertrag erst jetzt unterschrieben hat, bereut sie dennoch nicht. Ihr Motto: «Lieber spät als nie.»

Nur drei Wochen nach der Vertragsunterzeichnung gehen die ersten Abenteuer für sie los: Für die Us-designerin Erika Suess stand sie für eine Weihnachts-social-media-kampagne vor der Kamera, mit Fotografin Nicole Schneeberger wiederum überzeugte sie für das internationale Label Angelus Dresses. Daraufhin wurde Laura für einen FotografieKurs von Topmodel TV mit Ewa Zbaraza Fashion gebucht. Und die Auftragsliste ist noch länger.

Trotz der vielversprechenden Aussichten für ihren Durchbruch – ganz auf die Model-karte will Burth nicht setzen: «Ich habe bereits in der Vergangenheit gemerkt, dass es mit dem Modeln nebenbei sehr gut funktioniert. Das will ich auch beibehalten. Als Studentin bin ich sogar noch flexibler als früher.» Dass ihr Studium in Ernährung und Diätetik bestens zu ihrem Job passt, sei Zufall und basiere auf ihren Interessen.

Samstag, 16. Februar 2019

Miss Austria wurde der Titel aberkannt

Daniela Zivkov wurde 2018 zur Miss Oberösterreich gewählt und gewann am 1. September 2018 die Wahl zur Miss Austria und hat einen entsprechenden Vertrag mit der Miss Austria Corporation. Jörg Rigger, Geschäftsführers dieser Firma, erläutert laut orf.at vom 7. Oktober 2018: „Einer amtierenden Miss Austria muss klar sein, dass sie nicht machen kann, was sie will.“ Erstmals in der Geschichte der Organisation müsse einer Miss der Titel aberkannt werden. Er führt an, dass Zivkov mit der Miss-Oberösterreich-Schärpe bei Veranstaltungen aufgetreten sei und für ein anderes Produkt geworben habe, als vertraglich vereinbart. Konkret wäre sie in einer Zeitschrift mit einem Kraftfahrzeug abgebildet worden, das nicht der Marke eines Werbevertragspartners entspricht. Rigger hätte sie wiederholt abgemahnt, doch – laut seiner Aussage – hätte sie beschwichtigt, „nur privat unterwegs gewesen zu sein“. Laut orf.at strebt Daniela Zivkov eine Offizierslaufbahn im Bundesheer an. Die auf den Titel Nachrückende ist die 24-jährige Einzelhandelskauffrau Izabela Ion aus Lauterach (Vorarlberg)

Freitag, 20. Januar 2017

Erich Reindl: Das Erbe des Miss Austria Gründers

Erich Reindl, gilt als der Gründer des früher renommierten Schönheitswettbewerbs Miss Austria, doch tatsächlich fand der Wettbewerb erstmalig 1931 statt und wurde damals von der Zeitung Neues Wiener Tagblatt veranstaltet. Reindl übernahm 1958 und schaffte erstmalig eine große Bekanntheit des Bewerbes zu schaffen, auch mit Hilfe von Sponsoren wie Max Factor. Im Laufe der Jahre wurde der Bewerb von zahlreichen Kontroversen und Skandalen geprägt, auch Reindl selbst hinterlässt eine ambivalente Erinnerung in der Welt der Schönheitskultur und darüber hinaus. Sein Leben und Werk waren von großem Einfluss, aber auch von viel Kritik geprägt. Bezeichnenderweise wurde von den Medien über das Ableben des einsitgen Misswahl Pioneers fast gar nicht berichtet. Es ist ein Synonym dafür wie sehr sein Name im Laufe der Jahre gelitten hatte.

Aufstieg und Fall

Reindl wurde zwar vor allem durch die Miss Austria Wahlen bekannt, doch auch hinter den Kulissen der Miss Germany hatte er in den Anfängen seine Finger mit im Spiel. Ebenfalls von Reindl gegründet wurde der weltweite Bewerb Queen of the World , dieser Bewerb wurde später vom angesehenen Werbeagentur- und Modelagentur-Chef William Basler fortgeführt. Unter der Leitung von Reindl erlebte der Schönheitswettbewerb zahlreiche Erfolge und trug dazu bei, dass auch die eine oder andere der Siegerinnen internationale Karrieren starteten. Reindl verstand es, die Veranstaltung mit viel Glamour und Medienpräsenz zu inszenieren, was dem Wettbewerb zu einer gewissen Popularität verhalf. Durch die Affaire Cornelia S., lange Zeit Reindls rechte Hand, wurde dann bekannt dass zahlreiche Missen in die Prostitution vermittelt worden sein sollen. Etwas was man Cornelia S. auch schon zu Zeiten als eine der Veranstalterinnen der Miss Austria Vorwahlen vorgeworfen hat. Reindl bestritt von diesen Zusammenhängen gewusst und eine aktive Rolle dabei gespielt zu haben. Zwar wurde diesbezüglich nie Anklage gegen den Missen-Macher erhoben, sein Ruf war aber endgültig ramponiert.

Kontroversen und Kritik

Trotz des Erfolgs blieb Reindl jedoch auch in den Anfängen bei der Miss Austria nicht von Kritik verschont. Missen warfen ihm Belästigung, unangemessenes Verhalten und cholerische Anfälle vor. Der Umgang mit den Teilnehmerinnen soll sehr grenzwertig gewesen sein. Berichte über psychischen Druck und den hohen Erwartungen, die an die Schönheitskandidatinnen gestellt wurden, sorgten zudem für besorgte Stimmen. Einige ehemalige Teilnehmerinnen äußerten sich über negative Erfahrungen, die sie während und nach dem Wettbewerb gemacht hatten, jedoch sind keine strafrechtlich relvanten Verurteilungen des missen bosses bekannt.

Reindl selbst reagierte auf die Kritik oft defensiv und wies darauf hin, dass Miss Austria nicht nur um Schönheit gehe, sondern auch um die Präsentation von Talenten und Persönlichkeiten und man in der Öffentluchkeit etwas aushalten müsse.

Die Diskussion über die Relevanz und den Einfluss solcher Wettbewerbe in der Gesellschaft ist aber auch ein aktuelles Thema: In der heutigen Zeit steht die Schönheitsindustrie und insbesondere Schönheitswettbewerbe wie Miss Austria immer wieder in der Schusslinie. Kritiker werfen derartige Wettbewerben vor, stereotype Schönheitsideale zu perpetuieren und Frauen auf ihr äußeres Erscheinungsbild zu reduzieren. Solche Anschuldigungen wurden besonders vehement gegen Reindl und seinen Wettbewerbsstil geäußert.

Ein Vermächtnis mit gemischten Gefühlen

Erich Reindl verstarb am 17.Oktober 2016, doch sein Erbe wird weiterhin kontrovers diskutiert. Während seine Rolle als Pionier im Bereich der Schönheitswettbewerbe unbestritten ist, bleibt die Frage, inwiefern sein Einfluss positiv oder negativ für die Gesellschaft war. In einer Zeit, in der Schönheitsideale hinterfragt und neu definiert werden, wird sein Werk besonders kritisch betrachtet.

Es ist wichtig, die Leistungen von Persönlichkeiten wie Erich Reindl anzuerkennen, jedoch sollte auch die damit verbundene Verantwortung im Kontext der sich verändernden gesellschaftlichen Werte nicht aus den Augen verloren werden. Die Diskussion über den Platz von Schönheitswettbewerben in der heutigen Gesellschaft wird auch in Zukunft ein relevantes Thema bleiben, das nicht nur die Teilnehmerinnen, sondern die gesamte Gesellschaft betrifft. In diesem Sinne wird Reindls Vermächtnis weiterhin ein Teil der Debatte über Schönheitskultur und die Rolle von Frauen in der Gesellschaft sein.

Erich Reindl hingegen möge in Frieden ruhen. 

Samstag, 2. Januar 2016

Tiroler Miss schafft 2015 Historisches!


Amina Dagi scheitert am Finaleinzug der Miss Universe Wahl, Annika Grill platziert sich bei der Miss World Wahl im Niemandsland und auch Marika Pfanner landet bei der Miss Intercontinental unter ferner Liefen.

Zwei österreichische Missen jedoch halten die österreichischen Fahnen im Jahr 2015 in die Höhe: Sophia Totzauer schaffte bei der Miss Earth Wahl den Einzug in den Final-Durchgang der Top 8. Mit dem Podest hatte sie zwar nichts zu tun, aber das Abschneiden fällt unter die Kategorie "beachtlich". Die ganz große Sensation ist jedoch die Tirolerin Michelle Steiner. Sie schafft 2015 historisches und belegt als amtierende Miss Mermaid Austria beim Weltfinale im Sheraton Soma Bay Hotel in Ägypten Rang 2!

Ein Platz den seit Jahrzehnten keine Österreicherin mehr geschafft hat. Hinter der österreichischen Teilnehmerin steckt ausgerechnet Model-Manager Dominik Wachta von Jademodels, der nicht als Fan von Misswahlen gilt.

"Die Miss Mermaid Wahlen sind keine klassischen Misswahlen, sondern ein faszinierender und interessanter Themenwettbewerb. Neben der Schönheit & dem richtigen Walk geht es hier auch um künstlerisches Talent, da die Teilnehmerinnen ein fertiges Meerjungfrauen-Kostüm selbst verzieren und umgestalten müssen und die Teilnehmerinnen müssen auch ihr Schwimmtalent mit dem Kostüm unter Beweis stellen!" erklärt Jademodels-Director Dominik Wachta den Grund seines Interesses am Bewerb.

Die Ausnahme hat sich jedenfalls bezahlt gemacht, denn der zweite Platz von Steiner beim Weltfinale der "Miss Mermaid International 2015" ist etwas was in den letzten 20 bis 30 Jahren keine Österreicherin bei einem Weltfinale geschafft hat.

Michelle Steiner, die 2014 bereits Tirols Nächstes Topmodel gewinnen konnte, erhielt jetzt einen 3 jährigen Profivertrag bei der internationalen Jademodels-Gruppe mit Hauptsitz in London. Sie selbst soll jetzt in die Suche ihrer Nachfolgerin, die Miss Mermaid 2016, eingebunden werden um dann vielleicht sogar erstmalig den Titel nach Hause zu holen. 2016 soll der Bewerb auch in Österreich grösser aufgezogen werden.

Der weltweite Bewerb wurde von der deutschen Agentur "Euromodel" und deren Agenturchef William Balser ins Leben gerufen und fand im Luxus-Hotel Sheraton Bay in Ägypten statt. Auch 2016 wird die österreichische Siegerin zu einem Weltfinale fliegen. Ein Weltfinale dass sich für Michelle jedenfalls schon ausgezahlt hat: Neben dem Model-Vertrag gibt es u.a. Anfragen von internationalen Kunden, die das Weltfinale mitverfolgt hatten. Die ersten Jobs sollen bald folgen.

Foto (c): Alexander Feyh

Dienstag, 22. Dezember 2015

War Miss Universe Moderator betrunken?


Miss Universe und kein Ende! Immer mehr gerät der Sieg der Deutsch-Philippina Pia Alonzo Wurtzbach in den Hintergrund. Das muss man sich einmal vorstellen: Da gewinnt die schöne Asiatin eine der 2 grössten Misswahlen der Welt und die ganze Welt schreibt und redet über die Skandale und Eklats der Wahl. Bitter.

Hauptverantwortlicher für die Schlagzeilen ist natürlich Moderator Steve Harvey, der sich dafür auch schon ausführlich entschuldigt hat. Doch jetzt tauchen Hinweise über den tatsächlichen Grund dieses Mega-Fauxpas auf, die Harvey nicht gut aussehen lassen:

Wie die Zeitung "TMZ" nun berichtet, könnte Alkohol Schuld an der Fahrigkeit des Moderators gewesen sein. So soll der 58-Jährige vor der Show im Caesars-Hotel am Roulette-Tisch gesessen sein und einige Gratis-Drinks des Casinos genossen haben. Später am Abend rief Harvey dann fälschlicherweise Miss Colombia Ariadna Gutiérrez (21) zur Miss Universe aus – statt der eigentlichen Siegerin, Miss Philippines Pia Alonzo Wurtzbach (26).

Doch auch den Veranstalter soll eine Teil-Schuld treffen: Harvey soll kaum Vorbereitungszeit für die Show gehabt haben. Der Moderator wurde offenbar erst wenige Tage vor der Show für die Riesen-Sause angefragt. "Er hatte kaum Zeit gehabt, sich auf die Wahl vorzubereiten und wenig Erfahrung bei dieser Art von Event", sagt ein Insider gegenüber dem Online-Portal "Radar Online". Das Angebot soll finanziell so lukrativ gewesen sein, dass der 58-Jährige trotz der ungünstigen Bedingungen annahm.

Hoffen wir für Pia Alonzo Wurtzbach, dass die Schlagzeilen ab sofort nun ihr ganz allein gehören. Verdient hätte sie es.

Foto (c): Screenshot/Youtube

Österreichs Topmodel-Sieger machen Karriere


Das ist ein Karrierestart! Die Österreichs Nächstes Topmodel 2015 Siegerin Sissi Zheng hat kurz nach ihrer Sieger-Kür bereits ihren zweiten grösseren Job in der Tasche! Nachdem sie für Starfotograf Andreas Bübl als Bond-Girl ihr Können zeigte, ist sie jetzt gemeinsam mit Österreichs Nächstes Malemodel 2015 Sieger Kevin Rössler als Firstmodel bei der großen Goldegger Hochzeitsmesse gebucht.

Neben den zwei Topmodel-Siegern werden auch die Vorarlbergerin Jennifer Scheutz (2.Platz Österreichs Nächstes Topmodel 2015), die Kärntnerinnen Maja Simon (Kärntens Nächstes Topmodel 2014) & Elisa Kolditz (4.Platz Österreichs Nächstes Topmodel 2014), die Tirolerin Sophia Keck (Tirols Nächstes Topmodel 2015), das ukrainische Jademodel Ellina Sedova und Malemodel Ömeralp Kilic zu sehen sein.

Während die von Pour Vous organisierte Hochzeitsmesse für Sissi bereits die zweite Buchung nach ihrem Sieg ist, ist sie für Männer-Topmodel Kevin Rössler der erste Job nach dem Triumph: "Das ging sehr schnell und ich freue mich auf die spannende Aufgabe. Jetzt fängt es erst an!" freut sich der Steirer und witzelt: "Kann ich wenigstens schon üben, falls ich einmal heiraten sollte!"

Foto (c): Manu Jaggl

Miss Germany distanziert sich von Miss Universe Germany!


110 % Gossip: Hinter den Kulissen fliegen weiter die Fetzen. Sarah-Lorraine Riek hat sich ins Out manövriert als sie über die Siegerin der Miss Universe 2015 ablästerte. Die Sache schlägt mittlerweile so hohe Wellen, dass sich sogar die Miss Germany Cooperation zu einem Statement gezwungen sah.

Die Miss Germany Cooperation in Form der amtierenden Miss Germany Olga Hoffmann betont dabei, dass Sarah-Lorraine Riek nichts mit der Miss Germany Cooperation zu tun hat, sondern eine eigene Organisation vertritt. (Anmerkung der Redaktion: diese heißt Miss Universe Germany).

Um sich zusätzlich von Sarah-Lorraine Riek´s Aussagen zu distanzieren wird die Siegerin der Miss Universe 2015 Pia Alonzo Wurtzbach überschwänglich gelobt und man sei "stolz darauf, dass sie halbe Deutsche sei".

Unterdessen gibt es eine Facebook-Gruppe die die Absetzung von Sarah-Lorraine Riek als Miss Universe Germany 2015 fordert.

Foto (c): Screenshot/Video Olga Hoffmann

Nächster Miss Universe Eklat: Die hässliche Fratze der Schönheit!


Die Miss Universe kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach einem Todesfall vor der Event-Halle und der peinlichen falschen Siegerinnen-Kür (Beauty Mania International berichtete) sorgt jetzt die deutsche Teilnehmer Sarah-Lorraine Riek für eine unglaubliche Entgleisung!

Backstage gab sie am Abend der Veranstaltung ein Interviews, von dem wir die Video-Aufzeichnung vorliegen haben. Ein kleiner Auszug gefällig?

-) "Ich war sehr glücklich für Miss Kolumbien, aber ich bin wirklich nicht glücklich wegen Miss Philipinnen, genauso wie die anderen Mädchen."

-) "Keine der anderen Mädchen hätte für sie (Anmerkung: Miss Philipinnen) gevoted."

-) Wenn es nach mir ginge, hätte weder Miss Philippinen noch Miss Kolumbien Anspruch auf die Krone gehabt. Ich konnte es wirklich nicht glauben, ich war erschüttert. Für mich war Miss Frankreich die wahre Gewinnerin.

-) "Ich wünsche Miss Kolumbien alles gute für die Zukunft, aber ich bin über das (Anmerkung: Ergebnis) nicht glücklich."

Hinter den Kulissen ging die Angelegenheit noch weiter: Angeführt von der Deutschen skandierten einige der Missen, als die philippinische Siegerin Pia Alonzo Wurtzbach von der Bühne in den Backstage-Bereich zurück kam "Columbia, Columbia". Diese Gruppe der Mädchen mieden die neue Miss Universe und drehte sich extra weg von Wurtzbach, diese wurde von einem Mitarbeiter des Veranstalters dann aus der Situation befreit.

Das schöne an der Situation ist nur: Die Lästereien von Sarah-Lorraine Riek und auch das unsportliche Verhalten nach der Kür wurde auf (Handy-) Videos festgehalten. Man kann daher annehmen dass Sarah-Lorraine Riek keine Zukunft mehr in der Model- und Missenszene hat.

Foto (c): Screenshot/Video/Youtube

Montag, 21. Dezember 2015

Miss Universe Moderator entschuldigt sich!


Steve Harvey kann einem leid tun. Die ganze Welt redet über sein Missgeschick. Vor Millionen TV-Zusehern gab der Amerikaner in Las Vegas bei der Miss Universe die falsche Siegerin bekannt. Auch Beauty Mania International berichtete.

Weltweit gehören Harvey jetzt die Schlagzeilen, wer die Misswahl gewonnen hat ist leider nur noch Nebensache. Dem Moderator ist das Ganze natürlich sehr unangenehm und er entschuldigt sich jetzt via Twitter sowohl bei der neuen Miss Universe Pia Alonzo Wurtzbach aus den Philipinnen und der Zweitplatzierten Ariadna Gutierrez aus Kolumbien.

Im Netz muss Steve Harvey nun Spott und Häme über sich ergehen lassen: „Steve Harvey sollte die Oscars moderieren, vielleicht gewinnt Leonardo DiCaprio dann mal einen“, wird unter anderem auf Twitter gelästert.

Foto (c): Steve Harvey/Twitter

Tödlicher Unfall & falsche Siegerin, Komplett-Desaster bei Miss Universe


Die Miss Universe stand nicht nur für Österreichs Beitrag Amina Dagi unter einem schlechten Stern, es passierten Sachen die eigentlich nicht passieren können. Der Event wurde durch einen schweren Unfall überschattet, bei dem ein Autofahrer während dem Event vor der Event-Location in Las Vegas in eine Gruppe Menschen raste und dabei einen Fußgänger tödlich verletzte.

Die Polizei vermutet, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Unfall handelte, sondern dass der Fahrer absichtlich auf den Gehweg raste. Der Lenker werde auf Alkohol und andere Substanzen getestet. Ein Terroranschlag wird aber ausgeschlossen.

Während dem menschlichen Drama vor der Türe der Event-Halle gab es auf der Bühne einen organisatorischen, furchtbaren Fauxpas. Die Kolumbianerin Ariadna Gutierrez wurde als Siegerin ausgerufen, bekam die Krone überreicht und musste dann live vor Publikum erfahren, dass sie doch nicht gewonnen hatte.

Lächelnd warf sie dem Publikum gerade Küsse zu - als die Korrektur wie ein Fallbeil auf sie nieder sauste: "Ich muss mich entschuldigen", rief Moderator Steve Harvey ins Mikrofon. Er habe die Karten falsch gelesen. Die Kolumbianerin sei nur auf Platz zwei gelandet. "Miss Universe 2015 kommt von den Philippinen."

Während Gutierrez aus dem Scheinwerferlicht schlich, blickte die echte Siegerin Pia Alonzo Wurtzbach zunächst etwas verblüfft aus der Wäsche. Und das alles vor einem Millionenpublikum von Manila bis Manchester. "Es war mein Fehler", entschuldigte sich Harvey, der in diesem Moment wohl alle Sünden seines bisherigen Lebens auf einmal ab gebüßt haben muss.

Österreichs Beitrag Amina Dagi verpasste den Final-Durchgang klar, was aber an dem Abend wohl nur Nebensache war.

Foto (c): REUTERS/STEVE MARCUS

Sonntag, 20. Dezember 2015

Russin wird Miss Intercontinental 2015


Die 24-jährige Russin Walentina Rasulowa ist in Magdeburg zur neuen "Miss Intercontinental" gewählt worden. Walentina Rasulowa aus Moskau setzte sich in dem Schönheitswettbewerb gegen 64 Konkurrentinnen aus der ganzen Welt durch.

Auf Platz zwei landete in diesem Jahr Christi McGarry die Kandidatin aus den Philippinen, Dritte wurde Brianne Bailey die Vertreterin der USA. Während die deutsche Vertreterin Mailin Merrero bereits in der Vorrunde scheiterte, schaffte es die Österreicherin Marika Pfanner wenigstens ins Halbfinale, hatte aber mit dem Sieg genauso nichts zu tun.

Foto (c): DPA/JensWolf

Miss World Hintergrund: Skandal um Miss Kanada


Natürlich sind Veranstalter bei einer Miss World Wahl vor allem daran interessiert, dass die Siegerin im Vordergrund steht. Aber die Aufgabe von unabhängige Medien wie die Medien des La Pashion Media Verlages ist es auch solche Themen vom Hintergrund in den Vordergrund zu holen:

In der Live-Übertragung wurde die kanadische Kandidatin Anastasia Lin (25) mit keinem Wort erwähnt. Jene Teilnehmerin deren Schicksal in den Wochen vor dem Wettbewerb weltweit für Aufsehen gesorgt hatte.

Lin war von den chinesischen Behörden ohne offizielle Begründung ein Visum verweigert worden, weshalb sie nicht an der Miss-Wahl teilnehmen konnte. Die gebürtige Chinesin hatte in der Vergangenheit mehrfach ihre Stimme gegen politische Unterdrückung in China erhoben.

So sympathisierte die 25-jährige unter anderem mit der seit 1999 in China verbotenen Bewegung Falun Gong. Auch machte sie auf den Handel mit Organen in China aufmerksam.

Foto: Siegerin Mireia Lalaguna Royo

Foto (c): APA/EPA/HOW HWEE YOU

Miss World 2015: Spanien Top, Österreich Flop


Winke winke und Weltfrieden. Die neue Miss World steht fest. In der Samstag Nacht fand die Wahl zur Miss World 2015 auf der südchinesischen Tropeninsel Hainan statt: Die 23-jährige spanische Studentin Mireia Lalaguna Royo setzte sich gegen 113 Konkurrentinnen durch und darf sich über den Titel "Miss World 2015" freuen.

Auf dem zweiten und dritten Platz landeten die Kandidatinnen aus Russland und Indonesien. Unter ferner Liefen: Miss Austria Annika Grill, was aber erwartet wurde. Sie schaffte es nicht mal zur Final-Gala der Top 30 und musste die Veranstaltung daher vorzeitig verlassen.

Mireia Lalaguna Royo darf sich jetzt ein Jahr Miss World nennen und gibt dann die Schleife an die nächste Miss World ab.

Foto (c): APA/EPA/HOW HWEE YOUNG

Freitag, 18. Dezember 2015

Mister Austria Teilnehmer spielt Rolle im Märchenfilm



Bei der Mister Austria 2015 Wahl wurde er Dritter. Der Vorarlberger Sandro Julian Stadelmann konnte jetzt immerhin wieder etwas aufzeigen: Bei einem Märchenfilm wird der Mister eine Nebenrolle übernehmen. "Ich komme damit meinem Traum wieder ein Stück näher!" freut sich Stadelmann.

Der Traum dürfte offenbar eine Schauspiel-Karriere sein, wir wünschen dabei Viel Glück!

Foto (c): privat

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Miss Hessen Wahl holt den "Jenser"


Die Miss Hessen Wahl wird seit einigen Jahren von der Agentur Euromodel aus Frankfurt organisiert. Sie gilt als eines der Prunkstücke der Miss Germany Vorwahlen. Auch dieses Jahr sorgt Veranstalter William Balser (hier am Foto mit TV & Radio Moderatorin Liane Wirzberger und dem Jenser) wieder für ein großes mediales Halli Galli:

Neben den Siegerinnen der Miss Mermaid International 2015 tritt auch der "Jenser" aus "VOX - Die Auswanderer" bei der Veranstaltung in Erscheinung. Jens Büchner, wie er wirklich heißt, gilt als eine der umstrittensten Trash TV Stars und wird für die notwendige Polarisierung sorgen.

Die Veranstaltung findet am 16.01.2016 in Gießen statt.

Foto (c): L & A Photography

Miss World: schlechte Chancen für Miss Austria


Annika Grill vertritt Österreich (und sich selbst) als amtierende Miss Austria 2015 bei der Miss World 2015. Die Wahl findet dieses Jahr in Sanya (China) am Samstagabend statt. Eines dürfte gewiss sein: Die Chancen für Annika stehen nicht gut.

Im Vorfeld der Veranstaltung konnte sich Grill laut Wettquoten nicht einmal unter den Top 30 platzieren, jedoch schaffte sie immerhin bei einer der Side-Wahlen die als Vorentscheidung mit Einfluss nehmen unter den Top 30. Side-Wahlen finden bei den meisten großen Misswahlen statt, das sind Events wie z.b. ein Kostüm-Wettbewerb oder eine Talente-Show.

Wir wünschen der Oberösterreicherin jedenfalls Alles Gute für Samstag Abend!

Foto (c): AFP

Österreich hat sein bestes Männermodel 2015 gefunden!


Österreich hat sein bestes Männermodel 2015 gefunden! War er denn verloren gegangen? Nein das nicht, aber das alte Männermodel musste abdanken, schließlich musste ja ein neues gekürt werden!

Das neue Malemodel des Landes kommt wie sein Vorgänger aus der Steiermark. Nachdem die junge Zeltwegerin Sissi Zheng bereits den Titel "Österreichs Nächstes Topmodel 2015" in die Grüne Mark geholt hat (Beauty Mania International hat berichtet), gewann am Dienstag jetzt auch der Spielberger Kevin Rössler (23 Jahre alt) den Männermodel-Titel "Österreichs Nächstes Malemodel 2015"!

Dieses Jahr hatten sich bei Jademodels insgesamt rund 200 Männer-Models beworben, die besten 10 qualifizierten sich dann für das Finale. Dort stand zuerst die Foto-Challenge am Programm, bei der sich alle Finalisten den 3 Fotografen Aleksandar Petronijevic, Albert Stern und Imiak Khan stellen mussten. Nach mehreren Stunden Foto-Challenge ermittelte die Fotografen-Jury die 5 Teilnehmer für die entscheidende Laufsteg-Challenge.

Neben Kevin Rössler waren dies die beiden Niederösterreicher Arlind Hani (22, aus Korneuburg) und Raresch Oniga (23, aus Schwadorf) sowie der Salzburger Ergün Demir (19, aus Salzburg Stadt) und der Wiener Ömeralp Kilic (19, aus Wien-Simmering).

Zwar hatte Rössler bereits das Voting der Fotografen-Jury für sich entschieden, das war jedoch nur die halbe Miete: Denn in der Laufsteg-Challenge, bestehend aus einem Durchgang im Anzug und einem in Bademode, war eine neue Jury zu überzeugen, eine großteils aus Laufsteg-Experten bestehende Jury. Laufsteg-Coach & Travestie-Künstler Francesco Cardeloni, Jademodels-Director Dominik Wachta, das serbische Topmodel Jovana Zdero, PR-Managerin Renate Wachta, Fotograf Albert Stern sowie Österreichs Nächstes Topmodel 2015 Sissi Zheng bildeten diese.

Der Titel ging jedoch fast mit Punkte-Maximum an Kevin Rössler der mit seinen 1,83 Metern Größe zu überzeugen wusste. Überraschung des Tages war dann der Niederösterreicher Arlind Hani, der trotz dem Nachteil "nur" 1,77 Meter groß zu sein, dem Sieger am Nächsten kam. Um Platz 3 entwickelte sich ein Dreikampf, den schlussendlich der Salzburger Ergün Demir vor dem zweiten Niederösterreicher Raresch Oniga und dem Wiener Ömeralp Kilic für sich entscheiden konnte.

Der strahlende Sieger Kevin Rössler (am Foto mit Sissi Zheng) erhielt jedenfalls einen 3 Jahres Profivertrag bei Jademodels International und möchte jetzt auch international modeln.

Foto (c): Jademodels

Miss Austria verblasst bei Miss Universe Kostüm-Show


In Las Vegas ging der "National Costume Nebenbewerb" der "Miss Universe" über die Bühne. Die ehemalige Miss Austria Amina Dagi, die zuvor schon bei der Miss World Wahl nicht überzeugen konnte, vertritt Österreich. Leider war auch Dagi´s Auftritt als "Conchita Wurst" Double farblos.

Neben den aufwendigen, bunten und schrillen Kreationen der anderen Teilnehmerinnen verblasste die eigentlich wunderschöne österreichische Miss völlig. Dagi hatte bereits vor wenigen Tagen angekündigt, die Jury als Conchita-Wurst-Double in einem Kleid von Aviad Arik Herman zu überraschen. Das ging wohl kräftig in die Hose.

Foto (c): APA/EPA/MIKE NELSON